startafire

That blog about stuff.

Klein und flink 2016-01-27 17:57

0,22Mbps Downstream hat der Speedtest vorhin angezeigt. Ich schreibe diese Zeilen hinter einer geteilten Leitung und - da es der Gastzugang ist - eventuell sogar gedrosselt. Das ist nicht furchtbar viel Übertragungsgeschwindigkeit. Die Bundesnetzagentur benennt 1Mbps Durchsatz als Breitband.

Selbst wenn irgendwann mal überall entsprechende Bandbreite stationär zur Verfügung steht, ist die Mobilfunkabdeckung noch immer ein Flickenteppich. Bei meiner täglichen Fahrt durch Rhein-Main habe ich mehrere Stellen, an denen Mobilfunk einfach aufhört zu existieren. Mobiles Internet habe ich dort oftmals nur als Edge. Wenn - ja, wenn - überhaupt.

Wenn ich nicht selbst fahre, lese ich auf der Zugfahrt gerne. Meistens ein Buch, aber auch oft genug mit dem Smartphone. Und dann freue ich mich unglaublich über schnell-ladende Webseiten.

Leider sind die meisten Websites ziemlich überladen und langsam. Vorbei sind die Zeiten liebevoll in Handarbeit zusammengestellter Seiten, die nur ein paar KB an Speicher benötigt haben. Heutzutage wird im besten Falle Bootstrap eingesetzt und es kommt keine Werbung. Bei der Masse der Seiten darf man leider mit mehreren MB an Datenübertragung rechnen. Am Ende habe ich dann sieben verschiedene Versionen von jQuery geladen und es kommt noch Werbung hinzu.

Ich habe da keine Lust mehr drauf. Und deshalb habe ich ein Theme für Nikola gebastelt, welches ganz ohne JavaScript auskommt und nur CSS verwendet. Damit ist der Index dieser Seite von ~450KB auf ~50KB geschrumpft. Das ist noch groß, aber die Seite ist auf verschiedenen Geräten gut lesbar - und ich habe keinen Feature-Verlust. Außerdem zeigt sie dem Leser noch schneller ihren Inhalt! Wahnsinn!

Der ursprüngliche Ansporn kam von diesem Talk zu übergewichtigen Webseiten. Seitdem habe ich unzählige Seiten mit angeschalteten Webdeveloper-Tools angesurft und mir anzeigen lassen, wieviel MB gerade über die Leitung gejagt wurden. Es ist teilweise wirklich erschreckend!

PS: Wer wissen will, wie sich so eine langsame Verbindung anfühlt, der sollte es mit dem Comcast-Tool versuchen.

Türchen für Türchen 2015-12-13 20:45

Mit Advent of Code gibt es momentan einen Adventskalender, der ein wenig anders ist. Anstatt ein Türchen zu öffnen und etwas zu bekommen, muss man hier etwas machen. Aber das macht man gerne, denn man hilft dem Weihnachtsmann!

Hinter den Türchen stecken Aufgaben, die sich mit ein bisschen programmieren lösen lassen. Es braucht wirklich nicht viel Zeit und das finde ich sehr angenehm daran. Nach der Lösung des ersten Rätsels gibt es immer noch ein zweites. Dieses baut auf dem ersten Rätsel auf und lässt sich meistens mit wenig Aufwand lösen.

Ich mache die Rätsel natürlich in Python. Falls euch meine Lösungen interessieren, werft doch einen Blick in mein zugehöriges Repo.

Python: less trouble through the 'with' statement 2015-12-02 06:54

I always preferred to use the with-statement when reading or writing files since I learned about this feature. By using with and open you make sure that regardless of the outcome of your actions the file you just opened will be closed. This had me to suggest the use of with whenever possible. And I can now share an anecdote where using that statement would have saved us some trouble.

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Fuck Winter 2015-11-01 17:38

Wenn das Laub von den Bäumen fällt und die Temperaturen dauerhaft einstellig werden, dann nähern wir uns dem Winter. Kälte und Blättern zum Trotz ist jetzt eine wundbare Zeit zum Radeln!

Meine ersten Fahrten mit einem Rennrad habe ich tatsächlich im Winter hinter mich gebracht. Ich mag das Radeln im Winter. Die Luft ist meistens wunderbar klar. Und die Kälte ist nur temporär. Was gibt es schöneres als unter der Dusche langsam aufzutauen?

Damit das Radeln im Winter auch Spaß macht, sollte man sich dick anziehen. Das Zwiebelprinzip leistet mir gute Dienste. Meist wärme ich meinen Körper mit Thermo-Unterwäsche, Stulpen und einer Thermo-Jacke. Unten habe ich eine vorne windabweisende Winterhose, Skisocken und seit neustem Überschuhe an. Spezielle Winterschuhe fahre ich nicht, aber ohne Überschuhe war mir die vergangenen Winter ziemlich kalt.

Am Renner wird für den Winter nichts geändert. Das Revier bleibt die Straße und bei Frost bleibt der Renner drinnen. Da die Tage bekanntlich kürzer werden und die Dunkelheit schneller kommen kann als erwartet, ist es für mich wichtig Licht mit zu nehmen!

So vorbereitet kann ich nur sagen: Fuck Winter! Raus aufs Rad!

Rad Race Bergfest 2015 2015-09-02 21:47

Nach einer relativ kurzen Nacht klingelt um halb Sieben der Wecker, aufstehen ist angesagt. Meine Sachen habe ich schon am vorigen Abend rausgelegt, das Fahrrad ist vorbereitet. Aber Frühstück muss vor so einem Event sein.

Wunderbar radelt es sich durch Darmstadt. Autos? Fehlanzeige! Das Wetter ist mild, aber es war um die Uhrzeit eine sehr gute Idee Armlinge anzuziehen.

Zusammen mit Felix mache ich mich auf den Weg, damit wir pünktlich um 9 beim Start in Oberursel sind. Wie sich später rausstellen sollte, wäre das nicht wirklich notwendig gewesen. Im Frankfurter Hauptbahnhof sehen wir weitere Radler, die in die gleiche Bahn einsteigen. Man trifft sich in Oberursel wieder, wo wir durch die Stadt zum Ziel radeln wollen. Sie auch und so fahren wir gemeinsam.

Hier zeigt sich gleich der Spirit des Rad Race: alle sind da aus dem gleichen Grund, die Stimmung ist freundlich und offen. Obwohl es ein Wettkampf ist sucht man vergeblich nach verbitterten Konkurrenten, nach feindseliger Athmosphäre. Es verbindet die Freude am Sport, es macht einfach Spaß vor Ort zu sein.

Vor Ort läuft Musik, der Aufbau ist noch im Gange, als wir ankommen. Nach und nach füllt sich der Parkplatz vor dem Kreisel. Viele schöne Räder sind unterwegs und das Warten hat tatsächlich Spaß gemacht.

Die Starts werden in Gruppen von je 25 durchgeführt. Bevor die eigene Gruppe startet, kann man im Wartebereich ein bisschen den Schatten genießen. Das ist eines der wenigen Mankos an der Location: Schatten gibt es nur wenig. Die Organisation ist gut!

Bevor meine Gruppe aufgerufen wird fahre ich mich ein wenig warm. Dabei fällt mir auf, dass es nicht mehr so gut rollt. Der Hinterreifen hat merklich Luft verloren. Mist! Eine Luftpumpe war schnell gefunden, aber zum Schlauch wechseln fehlt mir jetzt die Zeit. Ich denke noch, dass vermutlich einfach bei der Anfahrt ein wenig Luft entwich. Also acht Bar drauf und hoffen, dass alles hält.

Die startenden Gruppen werden nach dem Startschuss durch den Startbogen und durch den Kreisel geführt. Nach dem Kreisel ist das Rennen freigegeben - natürlich im Rahmen der StVO. Autofahrer werden durch Gridpeople gebeten zu Warten - eine Absperrung wäre ein Eingriff in die StVO und ist dadurch nicht drin. Das Zusammenleben zwischen Radlern und motorisiertem Verkehr ist toll, es wird gegenseitig Rücksicht genommen. Das erlebt man oft anders, aber passt vollkommen zum Rad Race!

Nach dem Start bin ich hinten im Feld, aber überhole gleich die erste große Gruppe. Die Beine sind fit, es ist warm und ich habe Bock! Relativ schnell finde ich Anschluss an eine feine Dreiergruppe, mit der wir nach und nach den Berg erklimmen und Mitfahrer nach Mitfahrer hinter uns lassen. Das Rausfallen lassen ist am Berg nicht ganz so einfach, aber klappt im Großen und Ganzen.

Die ersten acht Kilometer am Berg sind gut zu bewältigen, sind sie doch der flache Teil der Strecke. Man biegt nach links ab und der Berg geht los. Hier beginnt der Berg, hier beginnt der Spaß für die Beine! Wir sind mittlerweile zu fünft. Ich merke, dass nicht alle so gut mit der Steigung klar kommen und beschließe einen Außreisversuch zu starten.

Im Wiegetritt gehts an der Gruppe vorbei, bloß nicht das Tempo einbrechen lassen. Einer geht noch mit und so geht es weiter als Zweiergespann hinauf. Erst links, dann rechts kommen Parkplätze an der Straße. Hier stehen, wie auch im unteren Teil der Strecke, immer wieder Menschen die anfeuern. Toll!

Die Luft am Berg scheint zu stehen. Das Trikot habe ich schon früh geöffnet, irgendwann im letzten Stück habe ich es komplett geöffnet. Mir ist warm, verdammt warm! Mein Flüssigkeitshaushalt ist in Ordnung, das habe ich seit heute Morgen nicht schleifen lassen. Aber das Elektrolytgetränk will nicht mehr an mich, mein Körper will Wasser - zum Trinken, um es mir über den Helm zu kippen!

Der letzte halbe Kilometer fordert mich, ich verliere den Anschluss. Hier erwarten mich Steigungen von 8-9%, zudem ein kurzes Stück grobes Kopfsteinpflaster (sic). Felix macht Fotos vom Rennen und es ist schön ein bekanntes Gesicht zu erblicken!

Dann Zielbogen! Endlich! Call me Hillboooooooooooooy! Ich bin alle, aber die Freude ist groß. Das einzig große Manko an diesem Rennen taucht hier auf: keine Getränke für die Sportler nach dem Ziel. Was hätte ich für ein Wasser gegeben! Der Wirt auf dem Feldberg verkauft Getränke und hat vermutlich ein großartiges Geschäft an den 500 Sportlern gemacht. Ich hole mir ein Weizen und gönne dem Körper etwas Ruhe. Ich habe alles gegeben, aber meinen Beinen geht es ziemlich prima.

Ich bekomme mit wie die ersten Fixed Gear-Fahrer ankommen. Nach 26 Minuten ist der erste oben. Ich war unglaublich froh unterwegs doch irgendwann auf das kleine Kettenblatt wechseln zu können. Ich werde ein paar Tage später erfahren, dass ich acht Minuten länger gebraucht habe. Vor diesen 26 Minuten ziehe ich meinen Helm!

Bevor es in die Abfahrt geht brauche ich Luft auf dem Hinterreifen. Das ist glücklicherweise kein Problem. Die Abfahrt lasse ich langsam angehen. Im Tal heißt es erstmal den Schlauch zu flicken.

Aus dem Rad Race Bergfest ist mittlerweile das Talfest geworden. Wir warten die Siegerehrung ab, bevor wir uns auf den Heimweg machen. Viele schöne Erinnerungen kommen mit. Außerdem eine unglaublich große Lust aufs Fahrrad fahren! Und wenn alles klappt, geht es in einem Jahr wieder den Berg hinauf!

Vimeo ohne Flash im Firefox 2015-08-24 18:01

Der Videodienst vimeo ist oft die Heimat toller Videos. Und natürlich kann er seit einiger Weile auch ohne Flash zum Anschauen der Videos verwendet werden. Die Stichwörter dazu sind HTML5 Video-Tag mit H.264. Leider wollte das bei mir nicht funktionieren und so bekam ich die Meldung This video can’t be played with your current setup.

Für den Zugriff nutze ich Firefox. Flash ist auf diesem Rechner natürlich nicht installiert. Durch einen Entwickler bei vimeo bekam ich dann den Hinweis, dass ich mir gstreamer1 installieren solle und damit kam ich auf die richtige Fährte.

Mit dem folgenden Befehl habe ich auf Ubuntu 15.04 die fehlende Lib nachinstalliert:

sudo apt-get install gstreamer1.0-libav

Bergrennen? 2015-08-24 08:21

Ich mag das Radeln, besonders das schnelle, aber an Rennen habe ich mich bisher nicht versucht. Das wird sich am Sonntag ändern.

Das erste Rennen wird auch gleich etwas außergewöhnliches, denn es geht um ein Zeitfahren am Berg. Die krasseren machen das Fixed Gear oder Laufen, ich werde es in der offenen Kategorie mit dem Rennrad bestreiten.

Möglichst schnell soll der Feldberg im Taunus erklommen werden. Die Strecke sind 11km und ein paar hundert Höhenmeter. Nichts wildes, aber es wird natürlich herausfordernder, wenn man dann versucht möglichst schnell dort hinauf zu fahren! Das ganze nennt sich Rad Race Bergfest.

Vor ein paar Tagen war ich dann ziemlich aufgeregt, aber das hat sich wieder gelegt. Ich freue mich drauf und bin gespannt, wie es vor Ort sein wird. Und: Ich habe Bock zu radeln!

Energizer Nightrun in Wiesbaden 2015-08-09 21:59

Das Wochenende haben wir diesmal auf etwas ungewöhnlichere Weise eingeleitet: wir haben Freitag Abend an einem Lauf teilgenommen.

Die Reise führte ins ferne Wiesbaden, wo im Rahmen der Ironman 70.3 Europameisterschaft der Energizer Nightrun stattfand. Wir haben also erstmal die Startunterlagen beim Kurpark abgeholt und dann ging es erstmal zu MoschMosch. Man sollte einen solchen Lauf nie ohne gute Grundlage beginnen!

Gut gestärkt begaben wir uns auf das Messegelände, denn ich wollte mir ein paar Produkte anschauen. Das hat sich leider sehr schnell erledigt, denn die meisten Hersteller hatten ihre Zelte geschlossen. Sehr schade, aber ich habe Verständnis dafür, da es offiziell erst am Samstag geöffnet hatte.

So konnten wir früh im Startbereich stehen. Immer mehr Läufer fanden sich ein. Jeder hatte die Stirnlampe, auf, die es mitsamt einen Laufshirt im Starterpaket gab. Viele hatten auch andere Sachen dabei die leuchteten, manche waren sogar mit Leuchtfarbe bemalt.

Der Name hat schon verraten, dass es durch die Nacht ging. Das war ziemlich toll, da überall etwas leuchtete und auf dem Weg außerdem Künstler für Stimmung sorgten. Das war dadurch definitiv etwas anderes!

Während dem Lauf war ich sehr begeistert von der Wirkung von Reflektoren an Kleidung. Schien ein bisschen Licht darauf, war es gleich gut sichtbar. Ich frage mich seitdem wieso nicht jedes Radtrikot so etwas hat, da es die Sichtbarkeit unglaublich erhöht! Selbst kleine Streifen reichen aus, dass man bei Dunkelheit wirklich gut erkannt werden kann.

Nach dem Zieleinlauf gab es Getränke und Obst. Leider gab es kein Obst mehr für uns, was ich sehr schade fand. Aber wir sind mit alles anderem als einem leeren Magen gestartet, weshalb es zu verkraften war ;)

Ob ich nächstes Jahr wieder teilnehmen möchte steht noch in den Sternen und wird vermutlich mehr oder minder spontan entschieden, da Wiesbaden nicht gerade um die Ecke liegt.

PS: Einen weiteren Bericht zum Lauf findet ihr hier.

Darmstadts erste Fahrradstraße 2015-07-29 08:40

Letzte Woche bin ich zufällig ganze zwei Mal durch die erste Fahrradstraße Darmstadts gefahren. Bereits zuvor hatte ich im Netz davon gelesen, plötzlich war ich mittendrin.

Darmstadt hat jetzt also eine Fahrradstraße. Also eine Verkehrsbereich, in dem Fahrradfahrer Vorfahrt haben. Liest sich gut für mich, könnte es doch bedeuten, dass man sich in Darmstadt bemüht fahrradfreundlich zu werden und damit von der katastrophalen Verkehrsgestaltung der Vergangenheit abrückt.

Leider war ich direkt beim Durchfahren der Fahrradstraße auch gleichzeitig wieder sehr enttäuscht. Denn die Fahrradstraße ist sehr kurz. Sind es noch 200 Meter oder ist es noch weniger?

Konsequent durchgeführt finde ich es nicht. Die Straße wurde angeblich ausgewählt, weil dort ein sehr hohes Fahrradaufkommen ist. Wieso hat man dann den Bereich bei der Ampel ausgespart? Auch die Straßen rund um die Kuppelkirche hätte man in meinen Augen dazu nehmen können. Hätte es in irgendeiner Weise die dort parkenden Autos behindert?

Ich hoffe wirklich, dass es sich hierbei nur um den Anfang einer Verkehrspolitik handelt, die Fußgänger, Fahrrad und motorisierten Verkehr auf Augenhöhe betrachtet!

Einfach radeln: Radtourenfahrten 2015-07-27 19:59

Wenn ich am Wochenende Zeit habe, dann versuche ich eine Runde Fahrrad zu fahren. Manchmal ist es nur eine kleine Runde, aber manchmal habe ich genug Zeit für eine ausgiebige Fahrt. Und mit ein bisschen Glück findet in der Umgebung eine RTF statt. Dafür stehe ich dann auch am Wochenende früh morgens gerne auf!

Radtourenfahrten (kurz RTF), sind von Vereinen ausgerichtete Rundfahrten. Die Strecken sind ausgeschildert und so gestaltet, dass man verschiedene Distanzen fahren kann. Meist sind es Distanzen zwischen 40 und 150 Kilometern. Unterwegs gibt es Kontrollpunkte, an denen man seine Teilnahmekarte abstempeln lassen kann. Die Teilnahmekarten erhält man am Start gegen einen kleinen Obulus. Meist sind es 7-8€, Mitglieder des Bundes Deutscher Radfahrer zahlen weniger. Dafür gibt es dann an den Kontrollpunkten die Möglichkeit seine Getränkeflasche wieder aufzufüllen und Süßes oder Salziges für den Magen.

Ich habe große Freude an den Fahrten! Die Touren führen über für Rennräder gut geeignete Straßen und sind durch die Vereine ausgeschildert. Am schönsten ist es, wenn man die Strecken nicht alleine, sondern als Gruppe bestreiten kann. Das macht nicht nur mehr Spaß, Gruppenfahren ermöglicht in der Regel auch ein schnelles Vorankommen, bei dem es trotzdem immer wieder Möglichkeiten zur Erholung gibt. Selten sind Gruppen reine Zweckgemeinschaften, meist schnackt man während der Fahrten auch und stärkt sich anschließend gemeinsam im Ziel. Falls man nicht vom Start an in einer Gruppe fährt, findet sich unterwegs meist eine Truppe, bei der man mitfahren kann. Wer möchte kann die Strecke natürlich auch alleine bestreiten.

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